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Unfassbar

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Das ist eine Entscheidung gegen die Bewohner vom roten Berg, die dadurch keinen Zugang zu Söflingen und die Innenstadt haben obwohl sie zu Söflingen zählen, nur um eine weitere Linie von Söflingen in die Innenstadt zu haben. Rentner und Kinder, die einen Großteil der Bewohner darstellen werden sich selbst überlassen. Sollen sie sich doch ein Auto kaufen... Verkehrswende ist bei der Stadt Ulm wohl ein Fremdwort. Radwege interessieren die Stadt ja auch nicht. Hauptsache eine weitere Buslinie zum Donaustadion um eine Saison lang wieder mehr als 500 Fans zu transportieren. Und das Ganze ohne Beteiligung der betroffenen Bürger am roten Berg durchwinken. Der Klassiker der letzten Jahre. Vielleicht ersetzt man lieber riesige Gelenkzüge mit kleinen Bussen um nicht ganz Söflingen zu verpesten und oh Wunder, die Auslastung der Busse ist wieder höher (war bestimmt ein Argument in den Überlegungen weil es eigentlich ja nur um geringere Ausgaben geht). Ein Offenbarungseid für alle Beteiligten, die den Nahverkehr in einen Stadtteil Ulms einfach beenden wollen. Die Bürger organisieren sich bereits und werden für heftigen Gegenwind sorgen. Grüße an die Planer dieser Schnapsidee.
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