- Bewohnerin/Bewohner
Licht und Schatten, Nachbesserungen sind notwendig
Text
Allerdings ist es ein Unding, daß nun der Verkehr über das Wohngebiet "Auf dem Kreuz" abgewickelt wird. Wie hier schon mehrfach erwähnt hat die Lärmbelastung im Viertel durch das Kopfsteinpflaster signifikant zugenommen. Durch nicht angepasste Geschwindigkeit und das Fehlen von Gehwegen sind besonders Kinder seit Beginn des Verkehrsversuchs stark gefährdet.
Sinnvoll wäre es daher, Mittel und Wege zu finden, den Verkehr zur Frauenstraße komplett über die Neue Straße zu führen. Um dort hin zu kommen, müssen weder Bockgasse, Radgasse oder Hahnengasse befahren werden.
Es gibt keinen Grund, Wohnviertel mit Durchgangsverkehr zu fluten nur um Einigen ein paar Minuten Fahrweg zu ersparen.
1. senkt den Lärmpegel
2. erhöht die Sicherheit für Fußgänger und Kinder
3. macht den Schleichweg unattraktiv, da er keinen Zeitvorteil mehr bietet, und reduziert dadurch die Kfz-Zahl
@Stadt Ulm: können Sie das bitte übernehmen?
Ein anderer Vorschlag: Könnte man nicht einfach die Einbahnregelung in die Gideon-Bacher-Straße hinein, bis zur Basteistraße hin verlängern? So daß eine Einfahrt ins Viertel nur noch entweder über die Heimstrasse oder Bockgasse - Gideon-Bacher-Strasse (von der Frauenstraße aus) möglich ist. Es ist zwar für alle dann etwas umständlicher, hätte aber den Effekt, dass von der Basteistrasse aus gar nicht mehr eingefahern werden kann.
Für die Abkürzungsstrecke Heimstrasse - Griesbadgasse würde ich dann vorschlagen, in der Griesbadgasse zusätzlich eine Geschwindigkeitsanzeige zu installieren. Vielen Fahrern ist einfach nicht bewusst, dass Schrittgeschwindigkeit gefahren werden muss. Die glauben es handelt sich hier um eine 30-er Zone o.ä..
@Stadt Ulm: machen wir doch einfach einen Versuch!