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  • Sicherheit: Keine ausreichende Trennung vom Kfz-Verkehr
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Zu viele Autos in der Radstraße/Wörthstraße

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In der Fahrradstraße befinden sich zu viele Autos in beide Fahrtrichtungen, vor allem auch in dem Bereich zwischen Beyerstraße und Elisabethenstraße.
Viele Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in die umliegenden Schulen bringen, übersehen leider dabei die Schulkinder (und anderen Personen) auf den Fahrrädern.
Evtl. wäre eine Einbahnstraßenregelung hier schon eine Lösung.
Außerdem ist auch die Kreuzung Wörthstraße/Beyerstraße eine gefährliche und unübersichtliche Stelle im morgendlichen Wirrwarr von Autos, Müllabfuhr, Fußgängern und Fahrrädern.
Die Fahrradstraße wird leider von vielen anderen Verkehrsteilnehmern falsch oder gar nicht verstanden.

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2 Kommentare 21 zustimmende Bewertungen 0 ablehnende Bewertungen

Kommentare

Kapitano11
Die Wörthstr wird leider oft auch als Schleichweg von Autos verwendet, besonders wenn es sich in der Wagner- oder Haßlerstr. staut.
foobar
Als Radstraße ist das katastrophal.

Ich würde als Maßstab ansetzen, dass Kinder (Fahrradprüfung vorausgesetzt) und unsichere Radler diesen Weg mit gutem Gewissen nutzen können. Auch ein zügiges, von Autos nicht behindertes, Vorankommen steigert die Attraktivität, das Rad zu nutzen. Auf der Wörthstraße würde ich mein Kind jedenfalls nicht radeln lassen.

Rückstau von Beyerstraße bis fast EADS-Einfahrt habe ich auch schon erlebt. Daher: Durchgangsverkehr raus, ggf. mit Poller verhindern. Anlieger - nicht Kfz - frei. Danke.