- Sicherheit: Keine ausreichende Trennung vom Kfz-Verkehr
Zu viele Autos in der Radstraße/Wörthstraße
Text
Viele Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in die umliegenden Schulen bringen, übersehen leider dabei die Schulkinder (und anderen Personen) auf den Fahrrädern.
Evtl. wäre eine Einbahnstraßenregelung hier schon eine Lösung.
Außerdem ist auch die Kreuzung Wörthstraße/Beyerstraße eine gefährliche und unübersichtliche Stelle im morgendlichen Wirrwarr von Autos, Müllabfuhr, Fußgängern und Fahrrädern.
Die Fahrradstraße wird leider von vielen anderen Verkehrsteilnehmern falsch oder gar nicht verstanden.
Ich würde als Maßstab ansetzen, dass Kinder (Fahrradprüfung vorausgesetzt) und unsichere Radler diesen Weg mit gutem Gewissen nutzen können. Auch ein zügiges, von Autos nicht behindertes, Vorankommen steigert die Attraktivität, das Rad zu nutzen. Auf der Wörthstraße würde ich mein Kind jedenfalls nicht radeln lassen.
Rückstau von Beyerstraße bis fast EADS-Einfahrt habe ich auch schon erlebt. Daher: Durchgangsverkehr raus, ggf. mit Poller verhindern. Anlieger - nicht Kfz - frei. Danke.