Zurück zur Übersicht
  • Sicherheit: Keine ausreichende Trennung vom Kfz-Verkehr
Gast

Vorbeifahrt am Bahnhof sehr unangenehm

Text

Vom Theater kommend ist im Moment keine Radspur vorhanden. Die Radspur endet vor einer Fläche, die als PKW-Abstellplatz missbraucht wird. Verkehrsführung für die Radfahrer nicht erkennbar. Hohes Unsicherheitsgefühl im fließenden Verkehr mit den Autoverkehr (ohnehin enge Fahrpur, gefährliche Überholmanöver der PKW mit zu wenig Abstand). Gefährliche Situationen an der Taxispur. Keine Wartebereiche an den Ampeln.
Von der Weststadt kommend ist die "hingepollerte" improvisierte Radspur kaum erkennbar. Sie wird bevorzugt von Autofahrern für das Halten und Aussteigenlassen von Reisenden missbraucht. Warum stehen die Poller nicht zwischen Auto- und Radspur? Wie erkennen die Autofahrer, wo das Aussteigen möglich bzw. vorgesehen ist?

Generell zum Bahnhofsvorplatz: Für Radfahrer ist die Vorbeifahrt am Bahnhof ein sehr unangenehmes Erlebnis, das man nicht wiederholt, wenn es nicht nötig ist. Warum hat man den Radverkehr bei der Neuplanung einfach vergessen? Der Autoverkehr hatte mit dem teuren, luxuriösen Parkhaus eindeutig Priorität - schade und nicht zeitgemäß.

Standort des Beitrags

1 Kommentar 17 zustimmende Bewertungen 0 ablehnende Bewertungen

Kommentare

rlommont
Man kann sich von den Lösungen der Stadt Linz Hbf und Wien Hbf viel abschauen. Da hat jeder Verkehrsteilnehmer seine Spur. Das wäre das beste - für alle.