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  • Sicherheit: Keine ausreichende Trennung vom Kfz-Verkehr
Gast

schlechtestmögliche Lösung

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Ulms neuster Radweg ist eine absolute Zumutung. So wie der Weg geführt und Markiert ist lädt er geradezu zum halten für die KFZ ein. Fußgänger benutzen ihn als Warteraum vor den Ampelt, was u.A. auf fehlende Hinweise zurückzuführen ist. Abbiegemöglichkeiten Richtung Bahnhof fehlen. Im Bereicht der Zufahrt zum Deutschhaus ist das Chaos perfekt und führt zu andauerndem Streit mit den auf dem Radweg abbiegenden Autofahrern.
Hier kann man nur die Note 6- vergeben. Schämt Euch.

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Kommentare

WolMath
Dieser Meinung kann ich nur beipflichten.
Dieser Radweg entspricht der Konzeption und der Durchführung nach der Ära 1960 bis 1990. -> "Rad-Mittelalter".
Die Stadt verstößt gegen ihre eigenen Planungsvorgaben, z.B. gegen die Vorgabe im FEP von 2016, dass Auf-/Abfahrten bei Radwegen niveaugleich zu gestalten sind. Die Ausgestaltung am City-Bhf. zeugt von großer Ignoranz und Fahrradunfreundlichkeit.
Es gibt keine Radabbiegespuren vom Osten der F.-E.-Str. zu den zukünftigen Parkplatzbereichen im Westen und an der Post.
Und die Problembereiche zwischen Fußgängern und Radfahrern auf der Ostseite durch "gestalterische Mittel (wie Pfosten, Pflanzgefäße, ") ist so sinnlos wie nutzlos.
Die von der Stadt beauftragten "mobildenker" sagen der Stadtverwaltung eindeutig, dass 80% der Radfahrer nur eine getrennte Verkehrsführung für sicher halten. Warum nimmt man sich nicht an den Niederlanden ein Beispiel und schaut, wie die sowas machen. Da sind 40%-Radverkehrsanteil am modal split Normalität.