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  • Breite: Keine ausreichende Trennung von Fuß- und Radverkehr
joekr65

Katastrophaler Zustand im Donautal

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Der Radweg durchs Ulmer Donautal könnte als Teil eines Radschnellweges taugen - könnte, wenn er ordentlich ausgebaut wäre. Ich fahre nun seit 14 Jahren von Erbach kommend in die Ulmer Weststadt. Aber dieser Abschnitt ist mit Abstand das lausigste was ich befahre. Zustand des Belags, die zu überquerende Ein- & Ausfahrten (an denen einem die Vorfahrt genommen wird), auch viel zu schmal (v.a. im Sommer wenn auf Höhe der Gas-Tanke das Gebüsch reinwächst), usw. Ist der Weg überhaupt als Fuß & Radweg mit dieser Breite zugelassen?? Gegenverkehr mit Radanhänger (schon gar nicht bei zwei Anhängerfahrer) ist schon ein Kunststück manchmal wert.
Am Sichersten - auch wegen der einem zustehenden Vorfahr - fährt man auf der Straße, die allerdings ihre beste Zeiten auch längst hinter sich hat.
Was sich zum Glück aber gebessert hat, dass auf Höhe der Fa. Märsch Impoert die LKW´s fast nicht mehr auf dem Radweg parken. Das war eine Katastrophe vorher.

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Kommentare

Jochen
Da kann man sich inzwischen an vielen Städten Südtirols und Oberitaliens mit ihren supermarkierten Radwegen ein Beispiel nehmen.