Änderungen der L5 offenbar eher eine Kostenoptimierung

Stadtverkehr Ulm / Neu-Ulm

Änderungen der L5 offenbar eher eine Kostenoptimierung

Linienführung: Neu-Ulm

Als Anwohner der Edisonallee war die Zweiteilung der Linie 5 oft ein Ärgernis, weil sie starken Einfluß auf die Fahrtzeit hatte. Leider hat man sich nun für die lange Variante entschieden, wodurch man nun grundsätzlich 18 min zum HBF Ulm braucht. Immerhin... es gibt nur noch eine Linie 5.
Sollten wir mal den Bus nutzen, dann vermutlich von der Brandström-Str., statt Hochschule NU, weil es dort jetzt die elektronische Anzeige und ein Wartehäuschen gibt.
Der Takt ist zwar OK, aber trotzdem ist es auch in Zukunft völlig utopisch mit dem Bus zur Arbeit ins Donautal zu fahren, weil man dann immer noch über den HBF fahren und umsteigen muss.

Denn was ich nie verstehen werde:
Warum fahren alle SWU Linien grundsätzlich über den HBF, wodurch ein enormer Zeitverlust entsteht?
Warum gibt es keinen Ring-Verkehr, z.B. Ludwigsfeld - Wiley - Wiblingen - Donautal und zurück, eben für Berufspendler zu diesen "Schlaf-Städten"?

Ich bräuchte heute bereits knapp 1 Std. (!) für die 9km, eben durch die "City-Tour". Angesichts der zu erwartenden Mega-Baustellen wird selbst das zukünftig sportlich.
Mit dem Auto 10 min, mit dem Fahrrad 30 min. Das könnte ein max. Richtwert für so einen Ringverkehr sein.
Zumindest die Linie 5 orientiert sich eben nur bedingt an zukünftigen Randbedingungen.
Andere Linien nutzen wir gar nicht, und bei L5 wird auch weiterhin ein großes Fragezeichen stehen.

Ach ja: habe ich was übersehen? Wie kommen Besucher jetzt mit ÖPNV zur Ratiopharm-Arena?

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