Ringbahn - noch besser: SO!

Stadtverkehr Ulm / Neu-Ulm

Ringbahn - noch besser: SO!

Linienführung

Der Vorschlag mit der Ringbahn Hbf-Wiblingen-Donautal-Hbf und umgekehrt ist zwar gut, aber noch besser wäre es aus meiner Sicht, diese Ringlinie von der bestehenden Endstation der Linie 2 am Kuhberg über Grimmelfingen (Rathaus- und Eisenbahnstraße) ins Donautal zu führen, dort am S-Bahn-Halt eine Umsteigestelle zu schaffen, von wo aus eine Bus-Ringlinie praktisch das gesamte Donautal abdecken könnte und zusätzlich Busverbindungen nach Einsingen, Eggingen und auch Erbach (mit Stadtteilen) geschaffen werden könnten. Weiter ginge die Ringbahn dann über den Heuweg (von welchem ein Stück nur für Radler und Fußgänger bestimmt ist) zur Hans-Lorenser-Straße und über eine Verbreiterung der bestehenden Brücke über das NSG Lichternsee. Die Laupheimer Straße würde gekreuzt und die Ringlinie ginge weiter hinter den Wiblinger Sportanlagen, kreuzte den Wiblinger Ring (dort eine Umsteigestelle zu einem Wiblinger Ortsbus), ginge danach durch die Reutlinger Straße, über eine Straßenbrücke, dann über das "Wallenkreuz" und die Kapellenstraße zur Versöhnungskirche, um von dort aus über die Streckenführung der jetzigen Linie 4 weiterzugehen. Da die Adenauerbrücke ohnehin bald erneuert werden muss und (wie schon beschlossen) verbreitert wird, käme es dort auf zwei Straßenbahnspuren auch nicht mehr an. Würde man nur ein paar Bäume mehr opfern, könnte die Straßenbahn durch die Beyerstraße zum bestehenden Knick der Linie 2 bei der Martin-Luther-Kirche geführt werden.

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