Haltestelle HBF als Nadelöhr
Wie es am 19.11. schon jemand vorgeschlagen hat, möchte ich ebenfalls vorschlagen, nicht den ZOB Ulm zu bedienen, sondern die Bus- / Straßenbahnhaltestelle HBF. Das ergibt wesentlich kürzere Wege beim Umsteigen z.B. in die Linie 2 Richtung Uni. Leider wird das wohl nicht umgesetzt werden, weil in den nächsten Jahren die Straßenbahnzüge "verlängert" werden sollen und die Haltestelle HBF wohl schon mit diesen längeren Fahrzeugen nicht mehr klar kommen wird. Beim Bau der Linie 2 gab es leider eine Reihe von Fehlplanungen. Beim Kienlesberg wird das gerade korrigiert: dort hatte man Radfahrer "vergessen", und dort wird seit Monaten ein Radweg angelegt. Die Haltestelle HBF hätte man beim Bau der Linie 2 ebenfalls "richtig" ausbauen müssen, so wie am Ehinger Tor. Auch diese Fehlplanung sollte korrigiert werden! Wenn es längere Straßenbahnzüge gibt, wird im 30-min-Takt das Umsteigen nicht mehr möglich sein, weil der Platz für 2 Straßenbahnen und 2 Gelenkbusse nicht reicht. Etwas Platz könnte man z.B. gewinnen, wenn die Treppen von den Haltestellen in die Unterführung hinein, die praktisch niemand nutzt, zugeschüttet werden. So könnte man auch an der Haltestelle HBF Richtung Theater, wo es fast so beengt zugeht wie früher, deutlich mehr Platz gewinnen. Und 1 Fahrspur für Autos pro Richtung sind ausreichend. Die Haltestelle HBF blockiert im jetzigen Zustand sämtliche Verbesserungen im ÖPNV!